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Liebe Gernsbacherinnen und Gernsbacher,

einmal im Jahr stellt der Gemeinderat die grundsätzlichen Weichen für das kommende Jahr, indem er den städtischen Haushalt berät und beschließt. Damit gibt er den Rahmen und wichtige Projekte für die Stadtverwaltung vor. Das alles kostet viel Geld, das wir Gernsbacher mit unseren Steuern, Gebühren und Beiträgen bezahlen müssen.

Die CDU-Fraktion konnte dem Haushaltsentwurf nicht zustimmen, da der Bürgermeister die städtischen Schulden bis zum Jahr 2022 von jetzt 20 auf mehr als 37 Mio. € erhöhen möchte. Dadurch würden wir den uns nachfolgenden Generationen alle Spielräume nehmen und sie müssten über Jahrzehnte hinweg unsere Schulden zurückzahlen.

Wir meinen, dass man Gernsbach auch mit kleineren Projekten wie z.B. einer Verkaufsstelle für KVV-Fahrkarten oder einem Ansprechpartner für die Vereine lebenswerter gestalten kann. Wir können uns auch kein neues Rathaus leisten und müssen zuerst unsere Straßen, Schulen, Hallen und Kindergärten in Ordnung bringen. Pflicht vor Kür, das muss unser Leitsatz sein.

Auch hätten wir Sie, lieber Gernsbacherinnen und Gernsbacher bei den Abwassergebühren gerne deutlich um 17 % entlastet, was die Mehrheit des Gemeinderats leider abgelehnt hat.

Nehmen Sie sich Zeit, lesen Sie meine Haushaltsrede für die CDU-Fraktion und machen Sie sich selbst ein Bild. Sie haben am 26. Mai 2019 die Wahl.

Ihre

Frauke Jung

Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion

Meine Haushaltsrede am 11. März 2019

Antrag Nr. 1 / Haushalt 2019 Beschaffung von zwei Fruchtsaftdispendern für die Keltern in Lautenbach und Reichental

Antrag Nr. 3 / Haushalt 2019 Visualisierung der geplanten Bebauung auf dem Pfleiderer-Areal

Antrag Nr. 4 / Haushalt 2019 Einrichtung einer KVV-Verkaufsstelle im Rathaus

Antrag Nr. 5 / Haushalt 2019 Grunderwerb für ein neues Rathaus auf dem Pfleiderer-Areal: Streichen der Verpflichtungsermächtigung von 990.000 €

 

 

 

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